Laudius Konfliktmanagement Fernkurs: Kosten, Inhalte und deine Perspektiven
Wenn Konflikte eskalieren, kosten sie Zeit, Energie und oft auch Geld – im Team, in der Führung, im Kundenkontakt oder privat. Mit dem Laudius Fernkurs „Konfliktmanagement“ baust du dir praxisnahes Know-how auf, um Konflikte früh zu erkennen, strukturiert zu analysieren und professionell zu lösen. Der Kurs ist so konzipiert, dass du flexibel von zu Hause lernen kannst – mit persönlicher Betreuung und einem klaren Lernpfad.
Was kostet der Konfliktmanagement Fernkurs bei Laudius?
Laudius bietet zwei Kursvarianten an. Du wolltest exakte Preise ohne Rabatt – hier sind sie (jeweils als 3 Monatsraten ausgewiesen):
- Digitale Kursunterlagen: 3 × 209,00 € (= 627,00 € gesamt)
- Gedruckte Kursunterlagen + digital: 3 × 219,00 € (= 657,00 € gesamt)
Was bietet der Kurs konkret?
Der Lehrgang vermittelt dir Grundlagen und praxistaugliche Methoden des modernen Konfliktmanagements – für berufliche Situationen (Team, Führung, Organisation) und für private Kontexte (Familie, Alltag). Laudius betont dabei, dass die Inhalte wissenschaftlich erprobt und in unterschiedlichen Situationen bewährt sind.
Rahmendaten, die dir Planungssicherheit geben:
- ZFU-Zulassungsnummer: 7261813 (staatlich zugelassen)
- Studienmaterial: 6 Lernhefte
- Regelstudiendauer: 3 Monate bei ca. 5 Stunden pro Woche
- Flexibilität: Du kannst schneller oder langsamer lernen; eine Überschreitung der Regelstudienzeit ist bis zu 36 Monate kostenlos möglich
- Start: jederzeit, inklusive 4 Wochen kostenlos testen
- Betreuung: persönlicher Dozent (genannt wird Herr Markus Geörger)
- Abschluss: bei erfolgreich bearbeiteten Einsendeaufgaben Laudius-Zeugnis, bei erfolgreicher Abschlussarbeit Laudius-Zertifikat
Lehrgangsinhalte: Das lernst du im Konfliktmanagement
Die Inhalte sind so aufgebaut, dass du vom Grundverständnis bis zur Anwendung in Gesprächs- und Teamsituationen kommst.
Laudius nennt u. a. diese Themenfelder:
- Was ist ein Konflikt?
- Konflikte analysieren
- Konflikte aus der Welt schaffen
- Konfliktgespräche
- Konflikte im Team
- Eigene Konflikte angehen
Das ist besonders hilfreich, wenn du nicht nur „irgendwie deeskalieren“, sondern systematisch vorgehen willst: Konfliktarten erkennen, Ursachen sauber trennen (Sache, Beziehung, Werte, Struktur), Gesprächsziele definieren und Lösungen so moderieren, dass sie tragfähig sind.
Wie lernst du im Konfliktmanagement Fernkurs?
Laudius setzt auf eine digitale Lernumgebung (Online Campus), in der du deine Unterlagen abrufen, Aufgaben einreichen und mit deinem Dozenten kommunizieren kannst. Du lernst damit orts- und zeitunabhängig – am Laptop, Tablet oder Smartphone.
So läuft dein Lernen typischerweise ab:
- Du bekommst nach der Anmeldung deinen Login für den Online Campus und kannst direkt starten.
- Du lädst Lektionen einzeln herunter (oder druckst sie dir aus) und arbeitest in deinem Tempo.
- Einsendeaufgaben bearbeitest du online; dein Dozent bewertet und gibt Feedback.
- Optional kannst du zusätzlich gedruckte Kursunterlagen erhalten (als Variante mit Kursordner).
Zusätzlich nennt Laudius Funktionen wie Austausch mit anderen Teilnehmenden sowie ergänzende Informationen im Campus.
Warum lohnt sich der Kurs?
Konfliktkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation – vor allem, wenn du Verantwortung trägst oder mit Menschen arbeitest. Der Kurs lohnt sich besonders dann, wenn du Konflikte nicht mehr „wegmoderieren“, sondern nachhaltig lösen willst.
Konkrete Nutzen, die du aus dem Kurs ziehen kannst:
- Du erkennst Konflikte früher und reduzierst Eskalationen.
- Du führst Konfliktgespräche strukturierter und wirkungsvoller.
- Du stärkst deine Rolle als Führungskraft oder Teammitglied, weil du sicherer im Umgang mit Spannung und Widerstand wirst.
- Du kannst Tools aus dem Kurs auf private Situationen übertragen (Familie, Partnerschaft, Freundeskreis), weil Konfliktmechanismen ähnlich funktionieren.
Laudius stellt zudem heraus, dass Konfliktmanagement ein Baustein von Führungsqualität ist und dir beim beruflichen Aufstieg helfen kann.
Für wen ist der Fernkurs geeignet?
Laut Kursseite ist der Lehrgang „perfekt“, wenn du dir Grundlagen aneignen willst, als (angehende) Führungskraft einen kompakten Überblick suchst oder als Gruppenbetreuer häufig mit Konflikten zu tun hast. Auch Eltern werden als Zielgruppe genannt. Spezielle Vorkenntnisse brauchst du nicht.
Typische Profile, für die der Kurs besonders passt:
- (Angehende) Führungskräfte, Teamleitungen, Projektleitungen
- Betreuende und pädagogische Rollen (Gruppen, Training, Bildung)
- Menschen, die in konfliktintensiven Bereichen arbeiten (Service, HR, Gesundheit/Soziales, Verwaltung)
- Privatpersonen, die Konflikte im Alltag souveräner lösen möchten
Wo kannst du später arbeiten?
Ein Fernkurs „Konfliktmanagement“ ist kein einzelner Beruf, sondern eine Kompetenzerweiterung, die in vielen Feldern gefragt ist. Je nach Vorbildung und Erfahrung kannst du Konfliktkompetenz in unterschiedlichen Rollen einsetzen – besonders dort, wo Kommunikation, Zusammenarbeit und Entscheidungsdruck zusammenkommen.
Typische Einsatzbereiche sind:
- Führung und Teamleitung (fachlich oder disziplinarisch)
- Projektmanagement, Change- und Organisationsumfelder
- Personalbereich (HR), Recruiting, Personalentwicklung
- Pädagogik, Bildung, Training und Gruppenarbeit
- Soziale Arbeit, Beratung, Betreuungskontexte
- Kundenservice, Beschwerdemanagement, Vertrieb mit Verhandlungsanteil
In all diesen Bereichen ist die Fähigkeit, Konflikte zu analysieren, Gespräche zu führen und Lösungen zu moderieren, ein klarer Vorteil – häufig auch ein Differenzierungsmerkmal im Bewerbungsprozess.
Kannst du dich damit selbstständig machen?
Ja – grundsätzlich kannst du Konfliktmanagement-Know-how auch selbstständig nutzen. Realistisch ist das vor allem in Kombination mit:
- relevanter Berufserfahrung (z. B. Führung, HR, Training, Pädagogik, Beratung),
- zusätzlicher Qualifikation (z. B. Mediation, Coaching, systemische Beratung),
- und einem klaren Leistungsangebot (Workshops, Team-Moderation, Konfliktcoaching, Kommunikationstrainings).
Der Laudius-Abschluss (Zeugnis/Zertifikat bei Abschlussarbeit) kann dabei ein Baustein für deine Positionierung sein, ersetzt aber je nach Marktsegment nicht zwingend umfassendere Coaching- oder Mediationsausbildungen. Als Startpunkt, um Methodenkompetenz aufzubauen und ein Portfolio zu entwickeln, ist der Kurs gut einsetzbar.
Erfolg: Woran du deinen Fortschritt festmachst
„Erfolg“ in Konfliktmanagement lässt sich sehr konkret messen – nicht an Theorie, sondern an Wirkung im Alltag. Gute Indikatoren sind:
- Du bleibst in angespannten Gesprächen handlungsfähig und steuerst aktiv die Gesprächsstruktur.
- Du trennst Positionen von Bedürfnissen und findest schneller tragfähige Lösungen.
- Du erkennst Teamkonflikte früher und kannst sie moderieren, bevor sie die Leistung blockieren.
- Du bekommst besseres Feedback zu deiner Kommunikation (klarer, respektvoller, lösungsorientierter).
Laudius arbeitet dabei mit Einsendeaufgaben und Feedback durch den Dozenten – das ist sinnvoll, weil Konfliktkompetenz vor allem durch Anwendung und Rückmeldung wächst.
Dein nächster Schritt
Wenn du Konflikte im Beruf oder privat nicht mehr als Stressfaktor, sondern als steuerbare Situation behandeln willst, ist der Laudius Fernkurs „Konfliktmanagement“ ein pragmatischer Weg: klarer Zeitrahmen, flexibles Lernen, persönliche Betreuung, ZFU-Zulassung und ein Abschluss, der deine Leistung dokumentiert.
Für viele Teilnehmende lohnt sich der Kurs besonders, wenn du…
- häufiger Konfliktgespräche führst (Team, Kunden, Angehörige),
- Verantwortung übernimmst oder übernehmen willst,
- und ein methodisches Fundament suchst, das du sofort anwenden kannst.