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Laudius Fernkurs Kunstgeschichte: Kosten, Inhalte und Perspektiven für deinen Einstieg in die Kunstwelt

Wenn dich Kunst nicht nur „schön“ berührt, sondern du verstehen willst, warum sie so wirkt, wie sie wirkt, dann ist Kunstgeschichte genau dein Feld. Der Laudius Fernkurs Kunstgeschichte ist darauf ausgelegt, dir einen fundierten Überblick über Epochen, Stile, Künstler:innen, Techniken und die großen Entwicklungslinien von Kunst und Architektur zu geben – flexibel, berufsbegleitend und mit persönlicher Betreuung.

Was kostet der Fernkurs Kunstgeschichte bei Laudius? Exakte Preise

Auf der Kursseite werden zwei Kursvarianten ausgewiesen. Hier die regulären Kursgebühren:

  • Digitale Kursunterlagen: 9 × 170,00 € = 1.530,00 € Gesamtpreis
  • Gedruckte + digitale Kursunterlagen: 9 × 185,00 € = 1.665,00 € Gesamtpreis

Was bietet der Kurs konkret? Inhalte, Betreuung und Abschluss

Der Kurs ist als strukturierter Fernlehrgang aufgebaut und umfasst 36 Lernhefte. Inhaltlich geht es um Stile und Formen von Kunst und Architektur von den Anfängen bis zur Gegenwart, mit einem Fokus auf Malerei, Skulptur und Architektur sowie bedeutenden Künstlern und Architekten (u. a. Michelangelo, Dürer, Rembrandt, Monet, Rodin, Picasso, Richter).

Was du bekommst, lässt sich gut in vier Bausteine gliedern:

  • Fachlicher Überblick über Epochen, Stilmerkmale, Bildsprache und historische Kontexte
  • Systematik zum „Lesen“ von Kunst: Einordnen, Vergleichen, Begründen statt nur „Gefühl“
  • Begleitete Lernkontrolle über Einsendeaufgaben mit Bewertung/Feedback
  • Abschluss: Bei erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben erhältst du ein Laudius-Zeugnis; bei erfolgreicher Abschlussarbeit ein Laudius-Zertifikat

Wie lernst du im Laudius-Fernstudium? Ablauf und Lernalltag

Laudius nennt als Regelstudienzeit 9 Monate bei etwa 8 Stunden pro Woche. Gleichzeitig bleibt es flexibel: Du kannst schneller oder langsamer arbeiten; die Regelstudienzeit darf bei langsamerem Vorgehen bis zu 36 Monate kostenlos überschritten werden.

Der Lernprozess ist im Kern ein Mix aus Selbststudium und betreutem Arbeiten:

  • Du arbeitest die Lernhefte durch (digital und optional zusätzlich gedruckt).
  • Du bearbeitest Einsendeaufgaben und reichst sie über den Online Campus ein; dein:e Dozent:in wird automatisch benachrichtigt und gibt Bewertung, Benotung und Feedback.
  • Du profitierst von einer persönlichen Betreuung durch die benannte Dozentin.
  • Laut Kursseite gibt es außerdem einen modernen Online Campus, Online-Bibliothek, Vorlesefunktion und eine Abschlussprüfung zu Hause.

Zusätzlich kannst du den Lehrgang 4 Wochen kostenlos testen – das ist besonders hilfreich, um Tempo, Anspruch und Materialstil realistisch einzuschätzen.

Warum lohnt sich der Fernkurs Kunstgeschichte? Der konkrete Nutzen für dich

Kunstgeschichte ist kein „nice-to-have-Wissen“, wenn du in kulturbezogenen Feldern professioneller auftreten willst. Der Kurs lohnt sich besonders dann, wenn du dir drei Dinge aufbauen möchtest: Orientierung, Sprache und Argumentationsfähigkeit.

  • Orientierung im „Dschungel“ der Epochen
    Statt fragmentarischem Wissen (hier Renaissance, dort Impressionismus) bekommst du eine durchgehende historische Linie: Was kam wann, warum, wodurch wurde es abgelöst?
  • Mehr Sicherheit beim Sprechen über Kunst
    Du lernst, Kunstwerke nicht nur zu beschreiben, sondern begründet einzuordnen: Stilmittel, Material, Funktion, Auftraggeber, Zeitgeist, Rezeption.
  • Praktischer Mehrwert für Führungen, Vermittlung und Inhalte
    Besonders wenn du mit Menschen arbeitest (Tourismus, Bildung, Kulturvermittlung, Social Media, Redaktion), ist kunsthistorische Einordnung ein echter Qualitätshebel.

Die Erfahrungsberichte auf der Kursseite deuten genau in diese Richtung: Teilnehmer:innen beschreiben u. a. besseres Fundament für Führungen/Ausstellungen sowie schnelle, hilfreiche Rückmeldungen zu Aufgaben.

Für wen ist der Fernkurs Kunstgeschichte geeignet?

Laudius sagt ausdrücklich: Spezielle Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das passt gut zu sehr unterschiedlichen Zielgruppen – besonders zu dir, wenn du dich in einem der Profile wiederfindest:

  • Du liebst Museen, Architektur, Kunstreisen – und willst mehr als Oberflächenwissen.
  • Du hast Grundkenntnisse und willst sie systematisch vertiefen.
  • Du brauchst flexibles Lernen neben Beruf, Familie oder wechselnden Zeiten.
  • Du willst in kulturbezogenen Tätigkeiten souveräner werden (Sprache, Kontext, Einordnung).

Wenn du hingegen ein klassisches akademisches Studium suchst (Bachelor/Master) oder eine Laufbahn anstrebst, die zwingend einen Hochschulabschluss verlangt (z. B. viele kuratorische Stellen in großen öffentlichen Museen), ist der Kurs eher Ergänzung und Profilbaustein – nicht Ersatz für ein Studium.

Wo kannst du später arbeiten? Realistische Einsatzfelder nach dem Kurs

Mit einem Zertifikatslehrgang eröffnen sich typischerweise praxisnahe Rollen, in denen Fachwissen, Kommunikation und Vermittlung zählen.

Beispiele:

  • Museen & Ausstellungen: Besucherbetreuung, Vermittlung, Museumspädagogik (je nach Haus/Profil)
  • Galerien & Kunsthandel (assistierend/kommunikativ): Kundenberatung, Hintergrundtexte, Veranstaltungen
  • Kultur- und Tourismusbereich: Stadtführungen mit Kunst-/Architekturfokus, Kulturreisen, Reiseleitung
  • Bildung & Erwachsenenbildung: Kursangebote, Vorträge, VHS-nahe Formate
  • Medien/Content: Redaktion, Kulturkommunikation, Blog/Newsletter, Social Media mit fachlichem Anspruch

Wichtig ist die Positionierung: Kunstgeschichte wird besonders wertvoll, wenn du sie mit vorhandenen Kompetenzen kombinierst – etwa Kommunikation, Pädagogik, Tourismus, Marketing, Event, Fotografie oder Design.

Kannst du dich selbständig machen? Ja – mit klarer Strategie

Selbständigkeit ist im Kunst- und Kulturbereich absolut möglich, aber sie gelingt meist nicht „nur“ über ein Zertifikat, sondern über ein Angebot, das du sauber zuschneidest. Typische Modelle:

  • Freie:r Guide / Kunst- und Architekturführungen (Stadt, Museen, Themenrouten)
  • Kulturvermittlung als Freelancer (Workshops, Formate für Bildungsträger, Begleitprogramme)
  • Content- & Wissensformate (Blog, Podcast, Videoformate, Skripte, Lernangebote)
  • Beratung/Recherche für Texte, Ausstellungskommunikation, Kulturprojekte (je nach Erfahrung)

Dein Vorteil: Der Fernkurs Kunstgeschichte kann dir das fachliche Fundament liefern, um Angebote seriös zu begründen und qualitativ hochwertig zu gestalten. Die eigentliche Tragfähigkeit hängt dann von Zielgruppe, Produktisierung (Pakete), Sichtbarkeit und Kooperationen ab.

Erfolg: Woran du ihn festmachen solltest

„Erfolg“ bedeutet in diesem Kontext vor allem: Wissen sicher anwenden. Der Kursaufbau unterstützt das über Lernmaterial + Einsendeaufgaben + Feedback.

Für deinen persönlichen Erfolg sind diese Faktoren entscheidend:

  • Regelmäßigkeit (die 8 Stunden/Woche sind ein realistischer Orientierungswert)
  • Aktive Anwendung: Museumsbesuche, Bildanalyse, Notizen, eigene Kurztexte
  • Portfolio-Denken: Sammle Ergebnisse (Analysen, Führungs-Skripte, Themenposts)
  • Anschlussfähigkeit: Kombiniere Kunstgeschichte mit deinem Berufsfeld (Kommunikation, Tourismus, Bildung)

Wenn du das konsequent umsetzt, wird das Zertifikat nicht nur „ein Papier“, sondern ein sichtbarer Kompetenznachweis – und genau so entsteht beruflicher Mehrwert.

Lohnt sich der Laudius Fernkurs Kunstgeschichte für dich?

Wenn du flexibel lernen willst, dabei strukturierte Inhalte suchst und Wert auf betreutes Feedback legst, ist der Laudius Fernkurs Kunstgeschichte eine solide Option. Du bekommst einen klar definierten Lehrgang (36 Lernhefte, Online Campus, Einsendeaufgaben, Zeugnis/Zertifikat), eine planbare Laufzeit (9 Monate, optional verlängerbar) und transparente reguläre Kosten (1.530,00 € digital oder 1.665,00 € mit Druck + digital).

Am meisten lohnt sich der Kurs, wenn du ihn als Kompetenz-Boost nutzt: für Kulturvermittlung, Kommunikation, Tourismus, Bildung oder als Fundament, um eigene Angebote aufzubauen. Dann wird Kunstgeschichte nicht nur ein Interesse – sondern ein Profil.

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