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Laudius Grundwissen Ernährungslehre – Kursaufbau verständlich erklärt

Lesezeit: 6 Minuten

Letzte Aktualisierung am 7. März 2026


Laudius Grundwissen Ernährungslehre: Kosten, Inhalte und Nutzen im Überblick

Wenn du im „Dschungel“ aus Trends wie vegan, Paleo, Clean Eating und Functional Food endlich verlässlich unterscheiden willst, was wirklich wichtig ist, ist „Grundwissen Ernährungslehre“ von Laudius als kompakter Einstieg konzipiert. Du lernst strukturiert, bekommst begleitete Aufgaben und kannst das Wissen direkt auf deinen Alltag, deinen Sport oder deinen beruflichen Kontext übertragen.

Kosten: exakte Preise für Laudius Grundwissen Ernährungslehre

Laudius bietet den Kurs in zwei Varianten an – mit gedruckten Unterlagen oder rein digital. Die regulären Kursgebühren ohne Rabatt sind als Monatsraten angegeben:

  • Gedruckte Kursunterlagen + digitale Kursunterlagen: 6 × 69,00 € = 414,00 €
  • Digitale Kursunterlagen: 6 × 59,00 € = 354,00 €

Was bietet der Laudius Grundwissen Ernährungslehre Kurs konkret?

Der Fernlehrgang ist staatlich zugelassen (ZFU) und auf 6 Monate Regelstudienzeit ausgelegt. Als Studienmaterial erhältst du 12 Lernhefte. Du kannst jederzeit starten und das Tempo anpassen; eine Überschreitung der Regelstudienzeit ist laut Anbieter bis zu 36 Monate kostenlos möglich.

Wesentliche Leistungsbausteine sind:

  • 12 Lernhefte als roter Faden durch die Ernährungslehre -> Nutze die flexible Lernzeit im Fernkurs.
  • Persönliche Betreuung durch einen Dozenten (auf der Kursseite benannt)
  • Online-Campus (inkl. Online-Bibliothek und Vorlesefunktion) -> Behalte Fortschritte im Lernplan fürs Fernstudium im Blick.
  • Einsendeaufgaben mit Korrektur/Feedback als Lern- und Leistungsnachweis -> Viele Prüfungen bauen auf der Einsendeaufgabe im Fernstudium auf.
  • Abschluss zu Hause (Abschlussprüfung/Abschlussarbeit im Heimstudium)

Beim Abschluss unterscheidet Laudius zwischen Zeugnis (bei erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben) und Zertifikat (bei erfolgreicher Abschlussarbeit).-> Lies nach, wann ein Fernstudium neben Vollzeitjob sinnvoll möglich ist.

Inhalte: Was du in „Grundwissen Ernährungslehre“ lernst

Inhaltlich deckt der Kurs die ernährungsphysiologischen Grundlagen und die wichtigsten Nährstoffgruppen ab – plus Praxisfelder wie Getränke, Verarbeitung und Ernährungsformen.-> Die richtige Planung stärkt die Motivation im Fernstudium.

Laudius nennt unter anderem diese Themenblöcke:

  • Physiologie: Verdauung, Nährstoff- und Energiebedarf, Wasserhaushalt
  • Makronährstoffe: Kohlenhydrate, Proteine, Fette (inkl. Lebensmittelbezug)
  • Vitamine & Mineralstoffe: Einteilung, Wirkung, Bedarf
  • Getränke: von Kaffee/Tee über Softdrinks bis Alkohol
  • Weitere Inhaltsstoffe: sekundäre Pflanzenstoffe, Functional Food, Nahrungsergänzung, Schadstoffe
  • Verarbeitung & Garmethoden: Lagerung, Haltbarmachung, Zubereitung
  • Ernährung & Gesundheit: Risiken, Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen, Immunsystem
  • Ernährungsformen: z. B. Reduktionsdiäten, vollwertige Ernährung, Vegetarismus, Lightprodukte

Wichtig für deine Erwartungshaltung: Der Fokus ist Grundwissen – also ein solider Einstieg und Überblick, nicht zwingend eine vollumfängliche Berufsqualifikation für regulierte Beratungssituationen.

Wie lernst du im Fernstudium bei Laudius?

Das Lernprinzip ist klassisches, betreutes Fernlernen: Du arbeitest dich anhand der Lernhefte durch die Module, nutzt digitale Funktionen im Online-Campus und reichst Aufgaben ein, um Feedback zu erhalten. Das Studium ist auf ca. 8 Stunden pro Woche in der Regelstudienzeit ausgelegt.

So kannst du deinen Lernalltag praktisch organisieren:

  • Wöchentliche Lernslots festlegen (z. B. 3× unter der Woche + 1× am Wochenende)
  • Aktives Lernen: Notizen, Zusammenfassungen, Karteikarten, Selbsttests
  • Transfer in den Alltag: Einkaufsentscheidungen, Etiketten lesen, Mahlzeiten planen
  • Einsendeaufgaben als Meilensteine nutzen (statt „auf später“ zu schieben)

Der Vorteil an diesem Format: Du lernst unabhängig von Ort und Zeit, bekommst aber dennoch Struktur durch die Aufgaben und die Betreuung.

Warum lohnt sich der Kurs?

Der größte Nutzen entsteht, wenn du den Kurs Laudius Grundwissen Ernährungslehre nicht nur „durcharbeitest“, sondern als Werkzeugkasten für Alltag, Sport oder Beruf verwendest. Laudius positioniert den Lehrgang als Hilfe, Ernährungsfallen zu erkennen, Marketingaussagen besser einzuordnen und Ernährung bewusster umzusetzen.

Typische Gründe, warum sich das lohnen kann:

  • Du willst Sicherheit bei Grundbegriffen wie Energiebedarf, Makro-/Mikronährstoffen und Verarbeitung gewinnen.
  • Du möchtest Etiketten und Werbeversprechen besser bewerten, statt dich von Trends treiben zu lassen.
  • Du suchst einen seriösen Einstieg (ZFU-zugelassen, strukturiertes Material, Leistungsnachweise).
  • Du brauchst Flexibilität: Start jederzeit, Lernen im eigenen Tempo, Verlängerungsoption.

Wenn du perspektivisch weitergehen willst (z. B. Richtung Ernährungsberatung, Training, Prävention), kann dieses Grundwissen außerdem ein sinnvoller „Unterbau“ sein, auf dem du später vertiefende Qualifikationen aufsetzt.

Für wen ist „Grundwissen Ernährungslehre“ geeignet?

Laudius nennt den Kurs ausdrücklich passend, wenn du mehr über gesundheitsfördernde Ernährung wissen, Mangel- und Fehlernährung vermeiden und das Risiko ernährungsbedingter Krankheiten senken willst. Außerdem sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig.

Besonders gut passt der Kurs häufig für:

  • Einsteiger, die Fundament statt Meinungen suchen
  • Fitness- und Sportinteressierte, die Ernährung besser einordnen möchten
  • Menschen mit Familienverantwortung, die alltagstaugliche Orientierung wollen
  • Quereinsteiger, die prüfen möchten, ob ein späterer Ausbau (z. B. Beratung/Coaching) sinnvoll ist

Für wen der Laudius Kurs „Grundwissen Ernährungslehre“ eher ungeeignet ist

Der Kurs „Grundwissen Ernährungslehre“ von Laudius ist nicht geeignet für Personen, die eine staatlich anerkannte Ausbildung oder eine offiziell geschützte Berufsqualifikation im Ernährungs- oder Gesundheitsbereich anstreben. Wer beispielsweise plant, professionell als Ernährungsberater in medizinischen Einrichtungen zu arbeiten oder therapeutische Ernährungskonzepte zu erstellen, benötigt in der Regel eine umfassendere und staatlich regulierte Ausbildung. Der Kurs vermittelt grundlegende Inhalte, ersetzt jedoch keine formale Berufsausbildung.

Auch Menschen, die eine intensive Betreuung, feste Unterrichtszeiten oder regelmäßige Gruppenarbeit erwarten, könnten mit diesem Fernkurs unzufrieden sein. Da der Lehrgang überwiegend im Selbststudium erfolgt, ist ein hoher Grad an Eigenmotivation und Selbstorganisation erforderlich. Ohne diese Voraussetzungen fällt es vielen schwer, den Lernstoff konsequent zu bearbeiten.

Darüber hinaus ist der Kurs weniger geeignet für Personen, die sich eine stark praxisorientierte Ausbildung mit Workshops, praktischen Übungen oder Präsenzveranstaltungen wünschen. Der Fokus liegt vor allem auf theoretischen Grundlagen, die eigenständig erarbeitet werden.

Wo kannst du später arbeiten?

Mit „Grundwissen Ernährungslehre“ positionierst du dich eher als jemand mit nachweisbarem Basiswissen als mit einer vollumfänglichen Berufsqualifikation.

Realistisch sind vor allem Tätigkeiten, in denen Ernährungswissen unterstützend ist, z. B.:

  • Fitness- und Gesundheitsumfeld (z. B. Studioorganisation, Kursassistenz, Mitgliederbetreuung – je nach Arbeitgeberrolle)
  • Wellness & Prävention (z. B. Programme, Content, Workshop-Organisation)
  • Handel/Produktumfeld (z. B. Reformhaus-/Bio-Umfeld, Produktberatung im Rahmen der Arbeitgebervorgaben)
  • Medien & Kommunikation (z. B. Redaktionssupport, Content-Erstellung rund um Ernährungsthemen)

Wenn du in Bereiche willst, die rechtlich oder fachlich stärker reguliert sind (z. B. ernährungstherapeutische Beratung bei Erkrankungen), brauchst du in der Regel weitergehende, anerkannte Qualifikationen. Der Kurs kann dafür ein Einstieg sein, ersetzt aber typischerweise keine therapeutische Ausbildung.

Kannst du dich damit selbständig machen?

Ja – aber mit sauberer Positionierung. Selbständigkeit ist vor allem realistisch, wenn du dich auf Wissensvermittlung, Alltagsstruktur, Coaching ohne Heilkunde-Anspruch und/oder Content fokussierst. Beispiele für tragfähige, eher niedrigschwellige Angebote sind:

  • Ernährungsbildung für Alltag: Einkaufs- und Küchenkompetenz, Etiketten lesen, Mahlzeitenstruktur
  • Content/Medien: Blog, Newsletter, Social Media, Rezepte mit Nährstoff-Logik, Kursformate
  • Betriebliche Formate (je nach Kontext): Vorträge/Workshops zu Basics, z. B. „Getränke“, „Makronährstoffe“, „Meal Prep“
  • Kooperationen: mit Fitnessstudios, Kochschulen, Hebammenpraxen (je nach Rollenabgrenzung)

Entscheidend ist, dass du keine Heilversprechen machst und bei medizinischen Themen klar abgrenzt. Wenn du langfristig „klassische Ernährungsberatung“ als Kernleistung anbieten willst, ist meist eine weiterführende Qualifikation sinnvoll (und oft erwartbar, je nach Zielgruppe und Kooperationspartnern).

Erfolg: Was macht den Unterschied, ob du wirklich profitierst?

„Erfolg“ ist bei einem Grundlagenkurs wie Laudius Grundwissen Ernährungslehre weniger eine Frage von Talent als von Umsetzung. Typische Erfolgsfaktoren sind:

  • Konsequenz im Lernrhythmus (kleine, feste Einheiten schlagen seltene Marathon-Sessions)
  • Praxis-Transfer: jede Woche ein konkretes Experiment (Einkauf, Zubereitung, Getränke, Etiketten)
  • Feedback nutzen: Einsendeaufgaben nicht als Pflicht, sondern als Qualitätskontrolle sehen
  • Zielklarheit: Willst du private Sicherheit, berufliche Anschlussfähigkeit oder Selbständigkeit vorbereiten?

Wenn du dir am Ende ein kleines Portfolio aufbaust (z. B. Beispiel-Wochenplan, Analyse typischer Produkte, Mini-Guide „Etiketten lesen“), hast du einen sichtbaren Output – das hilft sowohl für Bewerbungen als auch für eine spätere Selbständigkeit.

Dein nächster sinnvoller Schritt

Der Laudius Fernkurs „Grundwissen Ernährungslehre“ ist ein flexibler, betreuter Einstieg mit klaren Inhalten, 12 Lernheften und einem Abschluss über Einsendeaufgaben sowie optionaler Abschlussarbeit (Zeugnis/Zertifikat). Die Kosten liegen bei 414,00 € (Print+Digital, 6×69,00 €) oder 354,00 € (Digital, 6×59,00 €).

Wenn du Ernährung endlich strukturiert verstehen willst – ohne dich im Trend-Dschungel zu verlieren – ist das ein pragmatischer Kurs, der sich besonders lohnt, wenn du das Gelernte konsequent in Alltag, Sport, Content oder berufliche Anschlussfelder überträgst.

Du bist noch unsicher? Dann solltest du folgendes lesen

FAQ zum Fernkurs Laudius Grundwissen Ernährungslehre – Kursaufbau verständlich erklärt

Der Fernkurs vermittelt grundlegendes Wissen über Ernährung, Nährstoffe und Verdauungsprozesse. Teilnehmer lernen, wie der Körper Energie aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten gewinnt, welche Rolle Vitamine und Mineralstoffe spielen und wie Ernährung mit Gesundheit und Prävention zusammenhängt. Zusätzlich werden praktische Themen behandelt, etwa Lebensmittelverarbeitung, Getränke, Ernährungsformen und die Bewertung von Ernährungstrends. Ziel ist ein solides Fundament, mit dem du Ernährungsinformationen besser einordnen kannst.

Der Lehrgang ist als betreutes Fernstudium strukturiert und umfasst 12 Lernhefte, die Schritt für Schritt durch die wichtigsten Themen der Ernährungslehre führen. Ergänzt wird das Material durch einen Online-Campus mit Lernfunktionen und Online-Bibliothek, Einsendeaufgaben mit persönlichem Feedback sowie eine Abschlussarbeit, die optional zum Zertifikat führt. Dadurch kombinierst du selbstständiges Lernen mit fachlicher Betreuung.

Die Regelstudienzeit beträgt 6 Monate, wobei du etwa 8 Stunden pro Woche für das Lernen einplanen solltest. Da es sich um ein flexibles Fernstudium handelt, kannst du jederzeit starten und dein Lerntempo individuell anpassen. Eine Verlängerung der Studiendauer ist laut Anbieter sogar bis zu 36 Monate kostenlos möglich, falls du mehr Zeit brauchst.

Ein Grundlagenkurs zur Ernährung behandelt mehrere zentrale Themenfelder: Verdauungsphysiologie, Energie- und Nährstoffbedarf, Makronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe sowie Getränke und sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem werden Aspekte wie Lebensmittelverarbeitung, Garmethoden, Ernährungstrends und Prävention ernährungsbedingter Krankheiten behandelt. Dadurch erhältst du einen umfassenden Überblick über Ernährung aus wissenschaftlicher Perspektive.

Der Kurs eignet sich besonders für Einsteiger, die sich strukturiertes Wissen über Ernährung aufbauen möchten. Auch Fitnessinteressierte, Familien oder Menschen im Gesundheits- und Wellnessbereich profitieren von diesem Grundlagenwissen. Darüber hinaus kann der Lehrgang für Quereinsteiger interessant sein, die prüfen möchten, ob eine spätere Weiterbildung im Bereich Ernährungsberatung oder Gesundheitscoaching sinnvoll ist.

Ein Grundlagenkurs eröffnet vor allem Einsatzmöglichkeiten, bei denen Ernährungswissen unterstützend genutzt wird. Beispiele sind Tätigkeiten im Fitness- und Gesundheitsumfeld, in der Wellness- und Präventionsarbeit oder im Handel mit Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten. Auch Content-Erstellung zu Ernährungsthemen, Workshops oder Bildungsangebote können mögliche Anwendungsfelder sein. Für medizinische Ernährungsberatung sind in der Regel jedoch weiterführende Qualifikationen erforderlich.

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