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Der Meditationslehrer Fernkurs ist nicht nur bei Laudius, sondern auch bei anderen Instituten möglich.

Laudius Meditationslehrer Fernkurs: Kosten, Inhalte und Perspektiven

Du spielst mit dem Gedanken, Meditation nicht nur für dich zu praktizieren, sondern andere Menschen professionell anzuleiten? Dann ist der Fernkurs Meditationslehrer*in von Laudius eine strukturierte Möglichkeit, dir fundiertes Wissen, didaktische Kompetenz und ein klares Kurskonzept aufzubauen – flexibel neben Beruf und Alltag. Damit du optimal vergleichen kannst, bekommst du hier exakte Preise, eine verständliche Einordnung der Kursinhalte und eine realistische Einschätzung, für wen sich die Ausbildung lohnt, wie du später arbeiten kannst (angestellt oder selbständig) und wovon dein Erfolg abhängt.

Kosten: exakte Preise – Laudius Meditationslehrer Fernkurs

Laudius bietet für diesen Fernlehrgang zwei Kursvarianten, jeweils mit 9 Monaten Regelstudiendauer.

  • Variante 1 (Digitale + gedruckte Kursunterlagen): 9 × 142,00 € (Normalpreis, ohne Rabatt)
  • Variante 2 (Nur digitale Kursunterlagen): 9 × 128,00 € (Normalpreis, ohne Rabatt)

Wichtig für die Planung: Laudius nennt eine Regelstudienzeit von 9 Monaten bei ca. 6 Stunden pro Woche und ermöglicht eine kostenlose Überschreitung der Regelstudienzeit um bis zu 36 Monate, wenn du langsamer vorgehst.

Was bietet der Kurs konkret?

Laudius beschreibt den Meditationslehrer Fernkurs als praxisorientierte Ausbildung, mit der du verschiedene Meditationspraktiken vertiefst und lernst, Meditationskurse zu konzipieren und selbstständig zu halten.

Du erhältst laut Kursübersicht:

  • 7 Lehrgangsmodule, bestehend aus 15 Lernheften
  • 1 Lerntagebuch
  • 6 Audio-Dateien
  • Teilnahme an Online-Seminar(en)

Für den Abschluss nennt Laudius außerdem (als Voraussetzung fürs Zertifikat): Einsendeaufgaben und Modulprüfungen, Teilnahme an zwei Online-Seminaren, Peergruppentreffen sowie eine schriftliche Abschlussprüfung.

Inhalte: Was lernst du in der Meditationslehrer-Ausbildung?

Inhaltlich deckt der Kurs eine Mischung aus Grundlagen, Traditionen und Unterrichtspraxis ab. Genannt werden u. a.:

  • Einführung in die Meditation
  • Wissenschaftliche Perspektiven (u. a. Meditation & Hirnforschung, Positive Psychologie)
  • Meditation im Buddhismus und Daoismus
  • Indische Strömungen (z. B. Yoga, Chakren, Osho, Sannyasins)
  • Abrahamitische Religionen (christliche Mystik, Kabbala, Sufismus)
  • Techniken und Unterrichten

Das ist für die spätere Praxis relevant, weil du damit nicht nur „eine Methode“ lernst, sondern Hintergründe und Sprache bekommst, um Meditation zielgruppengerecht zu erklären – vom gestressten Büro-Menschen bis zu Teilnehmenden mit spirituellem Interesse.

Wie lernst du im Fernkurs?

Der Meditationslehrer Fernkurs ist auf flexibles Selbststudium plus Betreuung ausgelegt. Zentral ist der Online Campus: Du bekommst nach der Anmeldung einen Login und kannst direkt starten. Die Lektionen lassen sich einzeln herunterladen (auch fürs Smartphone/Tablet/E-Reader), online lesen oder bei Bedarf selbst ausdrucken.

So läuft das Lernen typischerweise ab:

  • Du arbeitest die Lernhefte in deinem Tempo durch (Regel: 9 Monate).
  • Du bearbeitest Einsendeaufgaben im Online Campus und sendest sie digital ein.
  • Dein Dozent bewertet, benotet und gibt Feedback; du kannst Fragen direkt im Campus stellen.

Ergänzend nutzt du Audios, Lerntagebuch, Online-Seminare und Austauschformate (Peergruppe).

Wenn du lieber auf Papier lernst: Gedruckte Unterlagen sind optional (gegen Aufpreis innerhalb der teureren Kursvariante) und werden als vollfarbiges Material im Kursordner beschrieben; die Seiten sind absichtlich nicht gebunden, damit du sie herausnehmen kannst.

Warum lohnt sich der Meditationslehrer Fernkurs?

Der größte Hebel ist selten „noch mehr Meditationswissen“, sondern die Kombination aus Struktur + Didaktik + Nachweis. Laudius formuliert das Ziel klar: Du sollst lernen, Kurse selbstständig zu konzipieren und zu halten und dabei Techniken anzuwenden, die „den Geist beruhigen und Stress reduzieren“.

Praktisch lohnt sich der Lehrgang besonders, wenn du:

  • aus deiner privaten Meditationspraxis ein professionelles Kursformat entwickeln willst,
  • dich im wachsenden Feld Stressprävention/Entspannung positionieren möchtest,
  • einen roten Faden suchst (Inhalte, Übungsaufbau, Reflexion, Prüfung),
  • ein Zertifikat anstrebst, das du bei Auftraggebern/Kooperationspartnern vorzeigen kannst.

Für wen ist der Fernkurs geeignet?

Laudius nennt explizit, für wen der Kurs „perfekt“ ist – und das deckt sich auch mit typischen Zielgruppen in der Praxis:

  • wenn du eine Tätigkeit als Meditationslehrer*in anstrebst und umfassendes Wissen + Praxis sammeln willst
  • wenn du schon Erfahrung mit Meditation/Entspannung hast und angestellt oder selbständig unterrichten möchtest
  • wenn du bereits Kurse leitest und Meditation als Angebot ergänzen willst
  • wenn du deine eigene Meditationspraxis fundiert vertiefen möchtest

Wenn du hingegen eine „Sofort-Lösung“ erwartest (z. B. nach wenigen Wochen direkt volle Kurse), ist Fernlernen oft zu langsam. Dann müsstest du parallel sehr aktiv Praxis sammeln, Probekurse anbieten und dein Marketing aufbauen.

Wo kannst du später arbeiten?

Laudius beschreibt typische Einsatzorte ziemlich konkret: Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen sowie Erwachsenenbildung im Bereich Stressprävention und Entspannung.

Darüber hinaus sind in der Praxis häufig realistisch:

  • Gesundheitsorientierte Studios, Yoga-/Mindfulness-Studios und Retreat-Anbieter
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGM) als externer Coach (Projektbasis)
  • Volkshochschulen/Weiterbildungsinstitute (Honorarlehre)
  • Online-Formate: Live-Kurse, Meditationsreihen, 1:1 Begleitung (je nach Konzept)

Ob angestellt oder auf Honorarbasis hängt stark von Region, Netzwerk und deiner Positionierung ab. In vielen Settings arbeiten Meditationslehrer*innen zunächst nebenberuflich und skalieren später.

Kannst du dich selbständig machen?

Ja – Selbständigkeit ist in diesem Feld sehr typisch, oft als freiberufliche Kursleitung. Der Kurs zielt ausdrücklich darauf ab, dass du Meditation selbstständig unterrichten und Kurse eigenständig gestalten kannst.

Für eine erfolgreiche Selbständigkeit brauchst du aber zusätzlich (unabhängig vom Kursanbieter):

  • ein klares Angebot (z. B. Anfänger-Kurs, Stressreduktion, Schlaf/Regeneration, Meditation am Arbeitsplatz)
  • ein Preismodell (Einzeltermin, Kursreihe, Firmenpakete)
  • Reichweite/Vertrieb (Kooperationen, lokale Partner, Website/SEO, Empfehlungen)
  • rechtliche Basics (Anmeldung, Steuern, AGB/Haftung, ggf. Versicherung – je nach Setup)

Der Vorteil einer strukturierten Ausbildung ist: Du kannst schneller ein sauberes Kurskonzept bauen, statt nur „angeleitete Meditationen“ zu improvisieren.

Erfolg: Was ist realistisch?

„Erfolg“ hängt hier weniger von einem einzelnen Zertifikat ab, sondern davon, ob du dranbleibst, Praxis anleitest und dir eine Zielgruppe aufbaust. Der Laudius-Abschluss setzt auf Aufgaben, Seminare, Peergruppe und Abschlussprüfung – das schafft Verbindlichkeit und kann Qualität sichern.

Realistische Erfolgshebel sind:

  • Regelmäßige eigene Praxis + Übungsanleitungen (Routine schlägt Perfektion)
  • Erste Kurse früh starten (z. B. Übungsgruppen, kostenfreie Probestunden, Pilotkurse)
  • Feedback-Schleifen (Teilnehmende, Dozent, Peers)
  • Spezialisierung (z. B. Stressprävention, Schlaf, Einsteiger, Unternehmen)
  • Wenn du so vorgehst, ist ein stabiler nebenberuflicher Start oft gut machbar – und daraus kann später ein beruflicher Schwerpunkt werden.

Lohnt sich der Laudius Fernkurs Meditationslehrer*in für dich?

Wenn du eine flexible, strukturierte Ausbildung suchst, die dich methodisch dahin bringt, Meditation professionell anzuleiten, ist der Laudius-Fernkurs eine nachvollziehbare Option: klare Laufzeit (9 Monate), definierter Workload (ca. 6 Std./Woche), modernes Online-Lernen, Aufgaben mit Feedback sowie ein Zertifikatsabschluss mit Prüfung und begleitenden Online-Formaten.

Entscheidend ist, was du daraus machst: Der Kurs kann dir Fundament und Format geben – den Markterfolg baust du über Praxis, Positionierung und Umsetzung auf.

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