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Konfliktmanagement Fernkurs – wichtige Hinweise zur Teilnahme

Lesezeit: 5 Minuten

Letzte Aktualisierung am 1. März 2026


Laudius Konfliktmanagement Fernkurs: Kosten, Inhalte und deine Perspektiven

Wenn Konflikte eskalieren, kosten sie Zeit, Energie und oft auch Geld – im Team, in der Führung, im Kundenkontakt oder privat. Mit dem Laudius Fernkurs „Konfliktmanagement“ baust du dir praxisnahes Know-how auf, um Konflikte früh zu erkennen, strukturiert zu analysieren und professionell zu lösen. Der Kurs ist so konzipiert, dass du flexibel von zu Hause lernen kannst – mit persönlicher Betreuung und einem klaren Lernpfad.

Was kostet der Konfliktmanagement Fernkurs bei Laudius?

Laudius bietet zwei Kursvarianten an. Du wolltest exakte Preise ohne Rabatt – hier sind sie (jeweils als 3 Monatsraten ausgewiesen):

  • Digitale Kursunterlagen: 3 × 209,00 € (= 627,00 € gesamt)
  • Gedruckte Kursunterlagen + digital: 3 × 219,00 € (= 657,00 € gesamt)

Was bietet der Kurs konkret?

Der Lehrgang vermittelt dir Grundlagen und praxistaugliche Methoden des modernen Konfliktmanagements – für berufliche Situationen (Team, Führung, Organisation) und für private Kontexte (Familie, Alltag). Laudius betont dabei, dass die Inhalte wissenschaftlich erprobt und in unterschiedlichen Situationen bewährt sind.-> Die Wochenbelastung im Kurs bleibt planbar.

Rahmendaten, die dir Planungssicherheit geben:

  • ZFU-Zulassungsnummer: 7261813 (staatlich zugelassen)
  • Studienmaterial: 6 Lernhefte -> Erfahre, wann sich ein Fernstudium neben Vollzeitjob sinnvoll lohnt.
  • Regelstudiendauer: 3 Monate bei ca. 5 Stunden pro Woche
  • Flexibilität: Du kannst schneller oder langsamer lernen; eine Überschreitung der Regelstudienzeit ist bis zu 36 Monate kostenlos möglich -> Strukturiere deine Lernphasen im Lernplan fürs Fernstudium.
  • Start: jederzeit, inklusive 4 Wochen kostenlos testen
  • Betreuung: persönlicher Dozent (genannt wird Herr Markus Geörger)
  • Abschluss: bei erfolgreich bearbeiteten Einsendeaufgaben Laudius-Zeugnis, bei erfolgreicher Abschlussarbeit Laudius-Zertifikat -> Gute Planung erleichtert die Einsendeaufgabe im Fernstudium.

Lehrgangsinhalte: Das lernst du im Konfliktmanagement

Die Inhalte sind so aufgebaut, dass du vom Grundverständnis bis zur Anwendung in Gesprächs- und Teamsituationen kommst.

Laudius nennt u. a. diese Themenfelder:

  • Was ist ein Konflikt?
  • Konflikte analysieren
  • Konflikte aus der Welt schaffen
  • Konfliktgespräche
  • Konflikte im Team
  • Eigene Konflikte angehen

Das ist besonders hilfreich, wenn du nicht nur „irgendwie deeskalieren“, sondern systematisch vorgehen willst: Konfliktarten erkennen, Ursachen sauber trennen (Sache, Beziehung, Werte, Struktur), Gesprächsziele definieren und Lösungen so moderieren, dass sie tragfähig sind.-> So vermeidest du Motivationslöcher bei der Motivation im Fernstudium.

Wie lernst du im Konfliktmanagement Fernkurs?

Laudius setzt auf eine digitale Lernumgebung (Online Campus), in der du deine Unterlagen abrufen, Aufgaben einreichen und mit deinem Dozenten kommunizieren kannst. Du lernst damit orts- und zeitunabhängig – am Laptop, Tablet oder Smartphone.

So läuft dein Lernen typischerweise ab:

  • Du bekommst nach der Anmeldung deinen Login für den Online Campus und kannst direkt starten.
  • Du lädst Lektionen einzeln herunter (oder druckst sie dir aus) und arbeitest in deinem Tempo.
  • Einsendeaufgaben bearbeitest du online; dein Dozent bewertet und gibt Feedback.
  • Optional kannst du zusätzlich gedruckte Kursunterlagen erhalten (als Variante mit Kursordner).

Zusätzlich nennt Laudius Funktionen wie Austausch mit anderen Teilnehmenden sowie ergänzende Informationen im Campus.

Warum lohnt sich der Kurs?

Konfliktkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation – vor allem, wenn du Verantwortung trägst oder mit Menschen arbeitest. Der Kurs lohnt sich besonders dann, wenn du Konflikte nicht mehr „wegmoderieren“, sondern nachhaltig lösen willst.

Konkrete Nutzen, die du aus dem Kurs ziehen kannst:

  • Du erkennst Konflikte früher und reduzierst Eskalationen.
  • Du führst Konfliktgespräche strukturierter und wirkungsvoller.
  • Du stärkst deine Rolle als Führungskraft oder Teammitglied, weil du sicherer im Umgang mit Spannung und Widerstand wirst.
  • Du kannst Tools aus dem Kurs auf private Situationen übertragen (Familie, Partnerschaft, Freundeskreis), weil Konfliktmechanismen ähnlich funktionieren.

Laudius stellt zudem heraus, dass Konfliktmanagement ein Baustein von Führungsqualität ist und dir beim beruflichen Aufstieg helfen kann.

Für wen ist der Fernkurs geeignet?

Laut Kursseite ist der Lehrgang „perfekt“, wenn du dir Grundlagen aneignen willst, als (angehende) Führungskraft einen kompakten Überblick suchst oder als Gruppenbetreuer häufig mit Konflikten zu tun hast. Auch Eltern werden als Zielgruppe genannt. Spezielle Vorkenntnisse brauchst du nicht.

Typische Profile, für die der Kurs besonders passt:

  • (Angehende) Führungskräfte, Teamleitungen, Projektleitungen
  • Betreuende und pädagogische Rollen (Gruppen, Training, Bildung)
  • Menschen, die in konfliktintensiven Bereichen arbeiten (Service, HR, Gesundheit/Soziales, Verwaltung)
  • Privatpersonen, die Konflikte im Alltag souveräner lösen möchten

Für wen der Laudius Fernkurs Konfliktmanagement nicht geeignet ist

Der Fernkurs Konfliktmanagement von Laudius ist nicht ideal für Personen, die eine staatlich anerkannte, akademische Ausbildung oder einen offiziell zertifizierten Berufsabschluss erwarten. Wer einen Kurs sucht, der unmittelbar zu einer geschützten Berufsbezeichnung oder zu formalen Karrierevoraussetzungen im öffentlichen Dienst führt, wird hier vermutlich enttäuscht sein.

Auch Menschen, die stark praxisorientiertes Lernen in Form von Präsenzseminaren, Rollenspielen oder intensiver Gruppenarbeit bevorzugen, könnten mit dem Fernlernformat Schwierigkeiten haben. Der Kurs erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und eigenständiger Lernorganisation, weshalb er für Lernende ungeeignet ist, die feste Unterrichtszeiten oder kontinuierliche persönliche Anleitung benötigen.

Ebenso ist der Lehrgang weniger passend für Personen, die schnelle, kurzfristige Lösungen für akute Konfliktsituationen erwarten. Da Inhalte strukturiert und schrittweise vermittelt werden, ersetzt der Kurs keine unmittelbare professionelle Mediation oder psychologische Beratung in komplexen Konfliktfällen.

Wo kannst du später arbeiten?

Ein Fernkurs „Konfliktmanagement“ ist kein einzelner Beruf, sondern eine Kompetenzerweiterung, die in vielen Feldern gefragt ist. Je nach Vorbildung und Erfahrung kannst du Konfliktkompetenz in unterschiedlichen Rollen einsetzen – besonders dort, wo Kommunikation, Zusammenarbeit und Entscheidungsdruck zusammenkommen.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Führung und Teamleitung (fachlich oder disziplinarisch)
  • Projektmanagement, Change- und Organisationsumfelder
  • Personalbereich (HR), Recruiting, Personalentwicklung
  • Pädagogik, Bildung, Training und Gruppenarbeit
  • Soziale Arbeit, Beratung, Betreuungskontexte
  • Kundenservice, Beschwerdemanagement, Vertrieb mit Verhandlungsanteil

In all diesen Bereichen ist die Fähigkeit, Konflikte zu analysieren, Gespräche zu führen und Lösungen zu moderieren, ein klarer Vorteil – häufig auch ein Differenzierungsmerkmal im Bewerbungsprozess.

Kannst du dich damit selbstständig machen?

Ja – grundsätzlich kannst du Konfliktmanagement-Know-how auch selbstständig nutzen. Realistisch ist das vor allem in Kombination mit:

  • relevanter Berufserfahrung (z. B. Führung, HR, Training, Pädagogik, Beratung),
  • zusätzlicher Qualifikation (z. B. Mediation, Coaching, systemische Beratung),
  • und einem klaren Leistungsangebot (Workshops, Team-Moderation, Konfliktcoaching, Kommunikationstrainings).

Der Laudius-Abschluss (Zeugnis/Zertifikat bei Abschlussarbeit) kann dabei ein Baustein für deine Positionierung sein, ersetzt aber je nach Marktsegment nicht zwingend umfassendere Coaching- oder Mediationsausbildungen. Als Startpunkt, um Methodenkompetenz aufzubauen und ein Portfolio zu entwickeln, ist der Kurs gut einsetzbar.

Erfolg: Woran du deinen Fortschritt festmachst

„Erfolg“ in Konfliktmanagement lässt sich sehr konkret messen – nicht an Theorie, sondern an Wirkung im Alltag. Gute Indikatoren sind:

  • Du bleibst in angespannten Gesprächen handlungsfähig und steuerst aktiv die Gesprächsstruktur.
  • Du trennst Positionen von Bedürfnissen und findest schneller tragfähige Lösungen.
  • Du erkennst Teamkonflikte früher und kannst sie moderieren, bevor sie die Leistung blockieren.
  • Du bekommst besseres Feedback zu deiner Kommunikation (klarer, respektvoller, lösungsorientierter).

Laudius arbeitet dabei mit Einsendeaufgaben und Feedback durch den Dozenten – das ist sinnvoll, weil Konfliktkompetenz vor allem durch Anwendung und Rückmeldung wächst.

Dein nächster Schritt

Wenn du Konflikte im Beruf oder privat nicht mehr als Stressfaktor, sondern als steuerbare Situation behandeln willst, ist der Laudius Fernkurs „Konfliktmanagement“ ein pragmatischer Weg: klarer Zeitrahmen, flexibles Lernen, persönliche Betreuung, ZFU-Zulassung und ein Abschluss, der deine Leistung dokumentiert.

Für viele Teilnehmende lohnt sich der Kurs besonders, wenn du…

  • häufiger Konfliktgespräche führst (Team, Kunden, Angehörige),
  • Verantwortung übernimmst oder übernehmen willst,
  • und ein methodisches Fundament suchst, das du sofort anwenden kannst.

Du bist noch unsicher? Dann solltest du folgendes lesen

Konfliktmanagement Fernkurs – FAQ

Ein Konfliktmanagement-Fernkurs vermittelt Methoden, mit denen Konflikte früh erkannt, analysiert und konstruktiv gelöst werden können. Dabei geht es nicht nur um Deeskalation, sondern um strukturiertes Vorgehen in schwierigen Gesprächssituationen, unterschiedliche Konfliktursachen sowie nachhaltige Lösungsstrategien im beruflichen und privaten Umfeld.

Der Kurs ist besonders sinnvoll für Personen, die regelmäßig mit Menschen arbeiten oder Verantwortung im Team übernehmen. Dazu zählen Führungskräfte, Projektleitungen, HR-Mitarbeitende, Trainer:innen oder Personen in sozialen und beratenden Tätigkeiten. Auch ohne Vorkenntnisse ist eine Teilnahme möglich.

Im Lehrgang beschäftigst du dich unter anderem mit Konfliktarten, Ursachenanalyse, Konfliktgesprächen, Teamkonflikten sowie dem Umgang mit eigenen Konfliktmustern. Ziel ist es, Spannungen systematisch zu verstehen und Gespräche lösungsorientiert zu moderieren.

Das Studium erfolgt flexibel über den Laudius Online-Campus. Du arbeitest die Lernhefte im eigenen Tempo durch und bearbeitest Einsendeaufgaben, die von einem Dozenten korrigiert werden. Dadurch erhältst du individuelles Feedback und kannst deine Kommunikationskompetenz schrittweise verbessern.

Nach erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben erhältst du ein Laudius-Zeugnis. Wenn zusätzlich eine Abschlussarbeit erstellt wird, wird ein Laudius-Zertifikat ausgestellt, das deine Kenntnisse im Konfliktmanagement dokumentiert.

Konfliktfähigkeit gilt in vielen Organisationen als zentrale Soft Skill. Wer Konflikte strukturiert moderieren kann, verbessert Zusammenarbeit, Entscheidungsprozesse und Teamklima. Besonders in Führungs-, Projekt- oder Kundenrollen kann diese Kompetenz die berufliche Entwicklung unterstützen

Grundsätzlich ja, vor allem als Ergänzung zu bestehender Erfahrung. Konfliktmanagement-Wissen kann beispielsweise in Trainings, Moderation, Coaching oder Teamworkshops eingesetzt werden. Häufig wird es jedoch mit weiterführenden Qualifikationen wie Mediation oder Coaching kombiniert.

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