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MBA in 3 Monaten im Fernkurs – wichtige Hinweise vor Beginn

Lesezeit: 6 Minuten

Letzte Aktualisierung am 24. Februar 2026


MBA in 3 Monaten als Fernkurs von Laudius: Kosten, Inhalte, Ablauf und Chancen

Du willst in kurzer Zeit Management-Know-how aufbauen, ohne ein langes Studium zu beginnen? Genau hier setzt der Laudius Fernkurs „MBA in 3 Monaten“ (MBA-Basics) an: berufsbegleitend, flexibel und mit klarer Struktur. Damit du von Anfang an weißt, worauf du dich einlässt, bekommst du hier die exakten Kosten ohne Rabatt, dazu Inhalte, Lernmethode, Zielgruppen-Fit und realistische Perspektiven für Job und Selbständigkeit.

Kosten: Exakte Preise – Laudius MBA in 3 Monaten

Laudius bietet zwei Varianten – einmal mit gedruckten und digitalen Unterlagen, einmal rein digital. Die regulären Kursgebühren (ohne Rabatt) sind:

  • Gedruckte + digitale Kursunterlagen: 3 × 279,00 € = 837,00 € Gesamt
  • Nur digitale Kursunterlagen: 3 × 269,00 € = 807,00 € Gesamt

Gut zu wissen: In der ZFU-Übersicht zur Zulassungsnummer 7256613 wird außerdem bestätigt, dass die gedruckte und digitale Variante in den 837,00 € abgebildet ist und die rein digitale Variante 807,00 € kostet.

Was bietet der Kurs? Überblick über Inhalt, Umfang und Abschluss

Der Fernlehrgang ist als MBA-Basics konzipiert – also Management-Grundlagen, die dich in die Lage versetzen, typische unternehmerische Aufgaben besser zu verstehen und im Job umzusetzen. Ziel ist laut ZFU die Vermittlung von Fachkenntnissen aus dem Managementbereich. -> Vergleiche den Lernaufwand je nach Kursart.

Der formale Rahmen ist klar beschrieben:

  • ZFU-Zulassungsnummer: 7256613
  • Studienmaterial: 6 Lernhefte
  • Regelstudiendauer: 3 Monate bei ca. 12 Stunden/Woche -> Erstelle deine Wochenplanung im Lernplan fürs Fernstudium.
  • Gesamtumfang: ca. 155 Stunden Selbstlernen (ZFU-Angabe)
  • Präsenzunterricht: nicht vorgesehen, synchrone Einheiten: 0
  • Abschluss: institutsinterne Prüfung (ZFU) + Laudius-Zeugnis/Zertifikat je nach Leistung

Wichtig für deine Erwartung: Das ist kein akademischer MBA-Titel einer Hochschule, sondern eine Weiterbildung mit institutsinternem Abschluss. Genau dadurch ist sie oft schneller und flexibler – aber du solltest sie als Management-Fernkurs positionieren, nicht als Hochschulstudium.-> Klare Ziele helfen der Motivation im Fernstudium.

Inhalte: Was lernst du im „MBA in 3 Monaten“-Fernkurs?

Laudius und die ZFU nennen die zentralen Themenfelder sehr konkret. Du bekommst ein kompaktes Fundament aus:

  • Management & Mitarbeiterführung
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Finanzmanagement
  • Teamarbeit
  • Controlling

Der praktische Nutzen liegt darin, dass du nach dem Kurs typische Management-Fragen besser beantworten kannst: Wie plane ich Ziele? Wie bewerte ich Zahlen? Wie wird aus einer Idee ein marktfähiges Angebot? Wie führt man Teams so, dass Ergebnisse entstehen – nicht nur Aktivität?

Wie lernst du bei Laudius? Fernstudium-Ablauf und Betreuung

Der MBA in 3 Monaten im Fernkurs ist für Menschen gemacht, die neben dem Beruf lernen wollen. Du startest jederzeit und kannst den Kurs 4 Wochen kostenlos testen.

Das Lernen selbst läuft im Kern über Selbststudium und Aufgabenbearbeitung. Entscheidend ist: Du lernst nicht nur passiv, sondern arbeitest aktiv mit Einsendeaufgaben, die korrigiert werden.

  • Du nutzt den Laudius Online Campus und lernst flexibel von zu Hause.
  • Du bekommst Studienmaterial als Lernhefte (je nach Variante digital oder zusätzlich gedruckt).
  • Du bearbeitest Einsendeaufgaben: erfolgreiche Bearbeitung = Laudius-Zeugnis.-> Viele Kursteilnehmer fürchten die erste Einsendeaufgabe im Fernstudium.
  • Zusätzlich ist eine Abschlussarbeit vorgesehen: erfolgreiche Bearbeitung = Laudius-Zertifikat.
  • Es gibt eine persönliche Betreuung; auf der Kursseite wird eine Dozentin namentlich genannt.

Außerdem ist die Zeitlogik sehr angenehm: Du kannst schneller durchziehen oder langsamer lernen. Laudius nennt ausdrücklich, dass du die Regelstudienzeit bei langsamerem Vorgehen kostenlos um 36 Monate überschreiten kannst.

Warum lohnt sich der MBA in 3 Monaten im Fernkurs? Der Mehrwert in der Praxis

„Lohnen“ heißt in der Weiterbildung meist: Bringt dir der Kurs mehr Handlungssicherheit, bessere Jobchancen oder schnellere Entwicklung? Beim Laudius MBA-Fernkurs ist der größte Vorteil die Kombination aus Tempo + Breite + Anwendbarkeit.

Wenn du aus einer Fachrolle kommst (z. B. Technik, IT, Naturwissenschaft, Gesundheit, Verwaltung), fehlt oft nicht Kompetenz, sondern Management-Sprache und -Systematik: Du sollst plötzlich Budgets verstehen, Prioritäten begründen, Stakeholder managen oder Ergebnisse messen. Der Kurs setzt genau dort an und verspricht Management- und BWL-Grundlagen, die du „direkt im Beruf anwenden“ kannst.

Ein zweiter Punkt: Du bekommst ein Gesamtbild aus Führung, Markt (Marketing/Vertrieb) und Zahlen (Finanzmanagement/Controlling). Diese Kombination ist häufig der Unterschied zwischen „guter Spezialist“ und „beförderungsfähig“.

Für wen ist der Laudius Fernkurs „MBA in 3 Monaten“ geeignet?

Die Teilnahmevoraussetzungen sind bewusst niedrigschwellig: Mittlere Reife, Berufserfahrung ist „von Vorteil“.

Typisch passend ist der Kurs für dich, wenn du dich in einer dieser Situationen wiederfindest:

  • Du willst in die Managementebene wechseln oder dich darauf vorbereiten.
  • Du bist Fachkraft und bekommst (oder willst) Projekt- oder Teamverantwortung.
  • Du hast keine klassische BWL-Laufbahn, brauchst aber solide BWL- und Management-Basics.
  • Du willst schnell ein strukturiertes Fundament, ohne Präsenztermine.

Wenn du hingegen einen akademischen MBA (Hochschule/Business School) brauchst, z. B. für internationale Karrierepfade mit formaler Titelanforderung, ist dieses Format meist nicht das richtige – dafür ist es als Weiterbildung aber deutlich schlanker.

Für wen ist der MBA in 3 Monaten Fernkurs bei Laudius nicht geeignet?

Der MBA im 3-Monats-Fernkurs bei Laudius ist nicht geeignet für Personen, die einen staatlich anerkannten, international akkreditierten Hochschulabschluss mit starkem wissenschaftlichem Anspruch anstreben. Wer eine klassische MBA-Erfahrung mit Präsenzphasen, intensiven Fallstudien, Gruppenprojekten und engem Austausch mit Professoren und Kommilitonen sucht, wird hier möglicherweise nicht ausreichend bedient.

Auch für Absolventen ohne solide betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse kann das kompakte Format herausfordernd sein. Zudem ist das Programm weniger passend für Fach- und Führungskräfte, die einen MBA als formale Voraussetzung für eine Promotion oder den öffentlichen Dienst benötigen, da hierfür meist ein akkreditierter Hochschul-Masterabschluss erforderlich ist.

Wo kannst du später arbeiten? Typische Jobfelder nach MBA-Basics

Der Kurs qualifiziert dich nicht für „den einen Beruf“, sondern stärkt Kompetenzen, die in vielen Rollen gesucht sind – besonders dort, wo Business-Verständnis zählt. Je nach Branche und Vorwissen kommen später z. B. folgende Bereiche infrage:

  • Projektleitung / Junior-Projektmanagement
  • Teamleitung / stellvertretende Führung
  • Assistenz der Geschäftsführung / Management-Assistenz
  • Vertrieb / Key Account / Business Development
  • Marketing-Koordination (mit besserem Zahlen- und Steuerungsverständnis)
  • Schnittstellenrollen zwischen Fachabteilung und Management

Am besten funktioniert das, wenn du den Kurs als Karriere-Booster auf dein bestehendes Fachprofil setzt: Du bleibst Expert:in, wirst aber „businessfähiger“.

Selbständig machen: Hilft dir der Kurs dabei?

Ja – mit realistischer Einordnung. Selbständigkeit scheitert selten an der Idee, sondern an Umsetzung: Markt, Angebot, Preis, Liquidität, Steuerung. Genau deshalb sind Inhalte wie Marketing, Vertrieb, Finanzmanagement und Controlling so relevant.

Was der Kurs dir typischerweise geben kann: ein Grundverständnis dafür, wie du ein Business strukturierst, Zahlen interpretierst und Entscheidungen systematischer triffst. Was er nicht ersetzen kann: echte Markterfahrung, Kundengespräche und saubere Kalkulation im Alltag. Als Basis-Weiterbildung ist das aber genau die Art von Wissen, die Gründer:innen oft zu spät nachholen.

Erfolg: Was bedeutet „Erfolg“ nach dem Fernkurs realistisch?

Erfolg ist bei einem kompakten MBA-Fernkurs am ehesten messbar an konkreten Effekten in deinem Job:

  • Du kannst Managementthemen besser einordnen, Reports und Kennzahlen plausibler lesen, Entscheidungen nachvollziehbarer begründen und professioneller kommunizieren – besonders in Projekten, im Austausch mit Führungskräften oder beim Wechsel in verantwortungsvollere Rollen.
  • Laudius arbeitet dabei mit einem klaren Leistungsmodell: Einsendeaufgaben führen zum Zeugnis, eine erfolgreiche Abschlussarbeit zum Zertifikat. Das schafft ein nachvollziehbares Ergebnis, das du im Lebenslauf als Weiterbildung ausweisen kannst – inklusive ZFU-Zulassung als Qualitätsmarker.

Lohnt sich der MBA in 3 Monaten als Laudius-Fernkurs?

Wenn du einen flexiblen MBA-Fernkurs suchst, der dir in kurzer Zeit Management-Basics vermittelt, ist Laudius inhaltlich und strukturell klar positioniert: 6 Lernhefte, Online-Lernen, Einsendeaufgaben mit Abschluss, 3 Monate Regelzeit bei 12 Stunden pro Woche – ohne Präsenz.

Die exakten Kosten ohne Rabatt liegen bei 837,00 € (gedruckt + digital, 3 × 279,00 €) oder 807,00 € (nur digital, 3 × 269,00 €).

Du bist noch unsicher? Dann solltest du folgendes lesen

FAQs: MBA in 3 Monaten bei Laudius

Nein. Der Lehrgang ist kein Hochschulstudium und verleiht keinen akademischen MBA-Titel. Es handelt sich um eine staatlich zugelassene Weiterbildung (ZFU 7256613) mit institutsinterner Prüfung und Abschluss (Zeugnis bzw. Zertifikat). Der Kurs vermittelt kompakte Management-Basics, ersetzt jedoch keinen universitären MBA einer Business School. Für viele Berufstätige ist genau diese schlanke Struktur ein Vorteil – sie erwerben praxisrelevantes Managementwissen ohne mehrjähriges Studium.

Der Kurs vermittelt Grundlagen in Management, Marketing, Vertrieb, Finanzmanagement, Controlling, Teamarbeit und Mitarbeiterführung. Ziel ist es, typische unternehmerische Fragestellungen strukturiert zu analysieren: Ziele definieren, Kennzahlen bewerten, Teams führen, Märkte verstehen und Entscheidungen wirtschaftlich begründen. Es geht weniger um theoretische Tiefe, sondern um anwendbares Grundverständnis für betriebliche Zusammenhänge.

Besonders geeignet ist der Lehrgang für Fachkräfte, die erstmals Führungs- oder Projektverantwortung übernehmen. Auch Personen aus technischen, administrativen oder spezialisierten Fachbereichen profitieren, wenn ihnen betriebswirtschaftliches Hintergrundwissen fehlt. Wer seine „Management-Sprache“ verbessern möchte, ohne ein langes Studium zu beginnen, findet hier einen kompakten Einstieg.

Der Kurs qualifiziert nicht für eine bestimmte Berufsbezeichnung, stärkt jedoch Managementkompetenzen, die in vielen Funktionen gefragt sind. Typische Weiterentwicklungen betreffen Projektleitung, Teamkoordination, Assistenz der Geschäftsführung, Business Development oder vertriebsnahe Rollen. Besonders wirksam ist die Weiterbildung, wenn sie auf ein bestehendes Fachprofil aufbaut und dieses um wirtschaftliches Verständnis ergänzt.

Die Regelstudiendauer beträgt drei Monate bei etwa 12 Stunden Lernzeit pro Woche (insgesamt ca. 155 Stunden). Der tatsächliche Aufwand hängt vom Vorwissen ab. Da das Lernen vollständig im Selbststudium erfolgt und keine Präsenztermine vorgesehen sind, lässt sich der Kurs gut in den Berufsalltag integrieren. Zusätzlich ist eine kostenlose Verlängerung von bis zu 36 Monaten möglich, falls sich Lernphasen verschieben.

Der Kurs allein garantiert keinen Karrieresprung. Er kann jedoch ein wichtiges Fundament schaffen, insbesondere wenn bisher betriebswirtschaftliches Wissen fehlte. In Kombination mit Berufserfahrung und Leistungsnachweisen kann die Weiterbildung die Argumentationsbasis für mehr Verantwortung stärken. Entscheidend ist, wie aktiv du das Gelernte im Arbeitsalltag umsetzt.


Ja, insbesondere wegen der Inhalte zu Marketing, Vertrieb, Finanzmanagement und Controlling. Wer ein eigenes Geschäftsmodell plant, profitiert von einem strukturierten Überblick über wirtschaftliche Steuerungsinstrumente. Der Kurs ersetzt keine praktische Markterfahrung, kann aber helfen, Angebote zu kalkulieren, Zahlen zu interpretieren und strategische Entscheidungen fundierter zu treffen.

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